Dies und Das von UTEnsilien

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3D--durch die Welt der Stoffe

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Blogfoto und Bearbeitung: Th. Greiner
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Samstag, 29. August 2015

        Kürbissuppe und Pfirsichmarmelade....


standen gestern auf dem Speise -und Arbeitsplan.

Beim Einkaufen viel mein Blick auf wunderschöne Hokaidokürbisse und unser Mittagessen stand fest. 

Kürbiscremsuppe zum Leidwesen meines Mannes, für den diese Suppe schmeckt wie Babybrei---- auch wenn sie noch so lecker angemacht ist. 
Unsere jüngere Enkelin hatte ich voll auf meiner Seite und so musste der Opa sich fügen. 
Ich bereite sie immer mit  Gemüsebrühe, Sahne und Ingwer und einem guten Schuss Kürbiskernöl zu. Zum Schluss gibt es auf einem extra Teller knusprig gebratenen Bacon, den kann sich jeder nach belieben auf die Suppe geben.
Ich kann da gar nicht genug davon bekommen----- 

aber ------ich gestehe, ich mochte früher immer schon gerne bei meinen Kindern und Enkelkindern  Kost aus Babygläschen 
:-))




Das braune ist Kürbiskernöl



Von einer guten Bekannten habe ich einen Spankorb voll Pfirsiche geschenkt bekommen, die ich am Nachmittag zu Pfirsichmarmelade verarbeitet habe. 

Pfirsichmarmelade mit Thymian und Amaretto ---- super lecker, da sie nicht so süß ist, kann man sie auch sehr gut zu Käse oder Gegrilltem essen.




Die Gläser werden noch mit hübschen Etiketten versehen und bekommen Stoffhäubchen ,bevor sie wieder verschenkt werden. 

Samstag, 18. Oktober 2014

Beschwippst ins Wochenende

                  Beschwippst ins Wochenende....

..... schmeckt lecker und  lässt sich gut zu gebackenem Camembert oder anderem Käse essen, aber auch auf Brot und Brötchen ist es ein Genuss. :-D))
Das Rezept habe ich aus der Zeitschrift Mein schönes Land.
Das Rotwein-Gelee lässt sich schnell und unkompliziert herstellen.
Meine Gläser sind schon wieder vorbereitet um verschenkt zu werden. Nächste Woche mache ich noch einmal ein paar Gläser zusammen mit meiner Enkelin Caroline.




Freitag, 12. September 2014

              Backe backe Kuchen  Brötchen......


....... igitt, igitt, was eine klebrige Angelegenheit. 

Es sollen Kartoffel- Weizenvollkornbrötchen werden.

Der Anfang war nicht so zu meiner Freude. Caroline fand die Matscherei auch nicht so prickelnd und hat sich schnell von dem Geschehen zurückgezogen.




Nachdem der Teig richtig schön aufgegangen war, hat sie mit mir die Brötchen geformt. Es sollten 25 Stck. werden, ----wie das denn? Wir haben uns fragend angeschaut. Bei uns gab es auf gar keinen Fall 25. Stck, dafür waren sie schön groß  ----- und wir schnell fertig.

Im Ofen gab es dann die große Überraschung, die Brötchen wurden groß und größer, irgendwann haben sie ihr Wachstum eingestellt und wir konnten kleine brotähnliche Brötchen aus dem Ofen holen. 

Geduftet haben sie sehr verlockend. Nach der Abkühlungsphase -------dann der Probebiss. 
Geschmack : sehr gut
Farbe und Form: sehr gut
Festigkeit:  enorm 
Sättigungsgrad: sehr hoch 

Wenn  man ein Brötchen gegessen hat, ist man so satt, als ob es 3 Brötchen gewesen wären.

Caroline, war begeistert und hat die kleinsten Brötchen für sich beansprucht und gegessen.

Wir wissen jetzt auch, was wir falsch gemacht haben und beim nächsten mal wird alles besser.

Das Rezept ist von Chefkoch.de

Zeigen wollen wir euch die Brötchen trotzdem.







Tschüss bis zur nächsten Back- und Kochstunde mit Caroline und Utensilien = CarUte 

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Am Sonntag kommt Victoria und backt für mich 2 Kuchen, die brauche ich für Montag ;-))






















Dienstag, 29. April 2014

            Ich bin bekennender Pesto-Fan......

Heute habe ich ein Kräuterpesto gemacht. 

Rezept 
Grüne Kräuter  ---- frisch aus dem Garten 
oder tiefgefroren, 
geriebenen Parmesan oder Grana Padano
gemahlene Mandeln,
Öl wahlweise Olivenöl oder norm. Öl,
Salz und
Pfeffer.
Nach Geschmack ein klein wenig Knoblauch.

Eine Mengenangabe mache ich nicht. Ich nehme die Menge der einzelnen Zutaten gerade so, wie ich denke, dass es gut ist . ;-D))

Die Mandeln trocken in der Pfanne anrösten, bis sie Farbe angenommen haben. ( das erhöht das Aroma) Abkühlen lassen mit dem ger. Käse, dem Öl und den Kräutern mixen, bis eine homogene Masse entstanden ist, salzen und pfeffern und je nach Geschmack kann Knoblauch dazu gegeben werden.

Die Kräutermasse in saubere Gläser füllen mit Öl abdecken und im Kühlschrank aufbewahren. Angebrochene Gläser sind zum alsbaldigen Verbrauch bestimmt. 
Das Pesto sollte immer gut  mit Öl abgedeckt sein, das erhöht die Haltbarkeit.

Tipp:
Je nachdem welche Geschmacksrichtung das Pesto haben soll, werden von diesen Kräutern mehr dazu genommen, z. B. wer Petersieliengeschmack bevorzugt, der nimmt mehr Petersilie. Ich habe bei meinem Pesto mehr Dill genommen. 

Das grüne Spargel - Pesto wird eigentlich genau so gemacht. An Stelle der Mandeln, sie werden da nicht angeröstet, kann man auch sehr gut Pinienkerne nehmen.
Meine kleine Änderung besteht bei dem fotografierten Spargel- Pesto darin, dass ich noch getrocknete Tomaten mit vermixt habe. Beide Pesti schmecken sehr,sehr lecker.


Nachmachen lohnt sich . :-D))